Candy Bukowski

Autorenblog

Presse

Vorab: meine aktuelle Pressemappe 2016 gibt es hier zum Download.
Ich freue mich unheimlich über Leser- und Presseresonanz.
Eine aktuelle Auswahl:

ZEIT-Candy Bukowski-24-2-17

NINA GEORGE:
Candy Bukowski wirft dich zurück auf die Fragen: „bist du die geworden, die du hättest werden können? Hast du dich verraten? Wo stehst du, wenn nicht hinter dir?“ Und das macht Bukowski mit einer so intensiven Sprache, mit einem so rotzigen, charmanten, genauen Sound, mit einem für Debütantinnen ungewöhnlich ausgereiftem Stil, dass ich mich schockverliebt habe. „Wir waren keine Helden“ ist nicht für Feiglinge.
(Nina George, Bestsellerautorin „Das Lavendelzimmer“, Oktober 2016)



MELANIE RAABE:

Candy Bukowskis „Wir waren keine Helden“ ist eine wunderbare Coming-of-Age-Story: eine Geschichte von Aufbruch und Ausbruch, voller Musik und erzählt mit einem unwiderstehlichen Gemisch aus Coolness, Charme und Chuzpe.
(Melanie Raabe, Bestsellerautorin „Die Falle“, Oktober 2016)



„Heldenreise“ / vom Blog Lesenslust

„…Candy Bukowski ist ein grandioses Romandebüt gelungen. Ihre schonungslosen Zeilen treffen dich mit all ihrer emotionalen Härte. Sie sind berauschend, wortgewaltig und erschreckend ehrlich. Viele Zeilen begleitete ich mit einem zustimmenden Nicken, während mich andere bis ins Mark erschütterten…“
Die gesamte Rezension hier ->



Jürgen Kummer über „Wir waren keine Helden“

„…Nein, das Buch ist keine Mogelpackung, denn die Frau kann schreiben, und zwar richtig gut, inspiriert und – zack – treffsicher auf den Punkt. Ein klarer, pointierter Stil ohne schiefe Metaphern oder halbgare Vergleiche, manchmal hart an der Kante, aber immer auf sicherem Boden. Candy kriegt immer elegant die Kurve, bleibt gefühlvoll, wo es kitschig werden könnte und realistisch, wo Selbstüberhöhung droht…“
Die gesamte Rezension hier ->


Literaturchaos über „Wir waren keine Helden“
„…Wir waren keine Helden“ ist ein wortgewaltiges und überraschendes Buch über das Leben und die Liebe, über das Weggehen und das Ankommen. Über die 80er, die 90er und das Hier und Jetzt. Poetisch und klangvoll…“
Die gesamte Rezension hier ->


stadtlich-magazinhh-sept2016

StadtlichHH-Magazin 9/16-12/16



24 Rezensionen auf einen Blick
zu „Wir waren keine Helden“ bei vorablesen.de



Wer bin ich und wenn ja, wieviele

Eine Rezension zu „Wir waren keine Helden“ von Thomas Brasch

Sind wir, die Baby-Boomer, die erste Generation, die sich stetig erneuert, immer mal wieder häuten muss? Auf jeden Fall gibt es unter uns nicht wenige, die Phasen ihres Lebens gänzlich begruben und an einem anderem Ort, einer anderen Stelle reinkarnierten.

So las ich auch die Geschichte von Sugar, die Candy Bukowski aufgeschrieben hat, angetrieben von Karla Paul und kräftig unterstützt von Mara Giese. Würde mich freuen, wenn dieser ungewöhnliche Roman noch viele packt und fasziniert…

Die gesamte Rezension lesen ->


Bildhaft, wuchtig und dabei lässig leicht
Vorablesen-Rezension von Bat

Wir waren keine Helden.
(Aber wir sind zu Helden geworden).
Das ist für mich der unsichtbare Untertitel des Romans, der beim Lesen der 236 Seiten immer klarer wird. Und der dabei alle Überheblichkeit verliert, denn was wären wir sonst, nach all dem hoffen, wagen, riskieren, fehlen und vermissen lernen? Wenn nicht Helden unseres eigenen Lebens?

Die Story liest sich als rasanter Road-Movie durch die Vergangenheit der wilden 80er bis heute. Sprachlich die volle Wucht, man steht direkt mittendrin in dieser „Ranch“, vom ersten Satz an, das schaffen nicht viele. Bildhaft, wuchtig und dabei lässig leicht. Zumindest wirkt es lässig, aber der ungewöhnliche Stil der Autorin, muss gezielt eingesetzt sein. Vieles kurz, pointiert, direkt auf den Punkt, dann wieder Sprachbilder die einen nach Luft schnappen lassen.

Dass sich im Laufe der Zeit eine starke, gereifte Frau aus Sugar entwickelt, deren Leben nicht in den üblichen Konventionen verläuft, hatte ich nach der ersten Leseprobe gehofft und wurde nicht enttäuscht.

Es ist ein Helden-Roman. Einer über uns alle. Und ich bleibe dabei, ein weiblicher „Auerhaus“, wenn auch bedeutend rasanter. Man muss sich zum langsamen Lesen zwingen, um nichts zu verpassen. Candy Bukowski legt ein irres Tempo vor. Aber was für eine geile Fahrt! Und was für eine rauchige Frauenstimme, die erzählt.

Mich hat sie tief berührt, komplett gepackt und mit dem filmreifen Schluss – ganz ohne Pathos – mein eigenes Heldenleben spüren lassen.

Die angebotene Songplayliste zum Buch, macht das Ganze endgültig rund. Ich schwelge in Vergangenheit. Volle Punktzahl. Mehr ist nicht möglich.

(Originalrezension hier ->)



Dorfleben 80′: Dancing Queen & Co.

Vorablesen-Rezension von Anyah Fredriksson

„… Genau schon wie beim ersten Werk der Autorin „Der beste Suizid ist immer noch sich tot zu leben“ beeindruckt Candy Bukowski mich erneut mit ihrer unglaublich schönen, ausdrucksstarken Sprache, die der Poesie nahe kommt und ihrem fabelhaften Satzbau. Ich lasse mich in ihr Meer von Worten hineingleiten und werde von ihnen getragen, versinke sofort in die Geschichte und genieße sie. Unglaublich schön!
Dieses Buch nimmt mich mit und lässt mich nicht mehr los und ich durchlebe mit ihm viele Emotionen, die von Erinnerungen herrühren – ein wenig Melancholie und die ganz großen Gefühle, die erste groß Liebe ist nur eines davon, die Gänsehautmomente sind inklusive. Und zwischendrin Candys Soundtrack der 80er, der Soundtrack ihres Lebens oder besser unser aller, die wir Teenager waren zu der Zeit. Er lädt gleichzeitig zum Träumen ein über das eigene Leben, über verpasste Chancen, vergangene Wegbereiter. Ein Buch das so viel mehr ist, als ein bloßer Roman.

Ganz klar vergebe ich diesem wundervollen Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und wünschte wieder einmal, dass ich noch mehr Sterne vergeben dürfte. Von Herzen gerne und unbedingt möchte ich das Buch weiter empfehlen an Leser, die offen sind, die junge Candy auf ihrer abenteuerlichen Reise von den 80ern bis heute zu begleiten. Ein Buch voll prächtiger Lieblingssätze ist garantiert. Candy Bukowski ist eine perfekte Wortjongleurin und ausgezeichnete Geschichtenerzählerin.“

(Originalrezension hier ->)



Waren wir keine Helden?

Vorablesen-Rezension von Smaragdeidechse (6/16)

„… Eine Zeitreise in die Vergangenheit für JEDEN , der mitreisen , sich erinnern will .
So sind und so waren WIR !
Waren wir keine Helden ?
Sind wir’s nicht noch immer ?
Schöner hätte ich es nicht in Worte fassen , nicht erzählen können .
Candy Bukowski hat in mir eine Saite zum Klingen gebracht von der ich gar nicht wusste dass es sie gibt und deren Resonanz noch lange Zeit nachhallen wird .

Ein ganz erstaunliches , aussergewöhliches Buch .
Es war an der Zeit , dass das mal jemand geschrieben hat !

Wenn ich mehr als 5 Sterne zu vergeben hätte , dann würde ich das jetzt tun !
CHAPEAU – diese Buch gehört auf die Bestenliste !!…“ (Ausschnitt)

(Originalrezension hier ->)


Die schrägste schöne Kurzrezension überhaupt bisher:
von Kiezneurotiker / Berlin

Ich bin noch was schuldig. Ich habe endlich das Buch „Der beste Suizid ist immer noch, sich tot zu leben“ von Candy Bukowski gelesen. Candy ist Kiez, Candy ist Leben, Candy ist Gefühl, und Sex, sicher, Sex, jede Menge davon.

Starke Geschichten. Starkes Buch. Starke Autorin.

In ein paar Tagen erscheint ihr zweiter Aufschlag „Wir waren keine Helden“ und ich weiß jetzt schon, dass es gut sein wird. Möglich, dass ich es dieses Mal schaffe, zwischen Kauf und Lektüre kein Jahr vergehen zu lassen. (Die Zeit, die Zeit, ich hab‘ ja gar keine.)

(Originalrezension hier ->)


BÜCHERmagazin (2/16)
BÜCHERmagazin 2-16

Sprachgewaltige Kurzgeschichten
von Susanne Kasper / Literaturschock.de (2/16)

Mit wenigen Worten trifft Candy Bukowski ihre Leser*innen mit voller Wucht. In 30 kurzen Geschichten erzählt sie von den kleinen und oft umso größeren Momenten in unserem Leben. Was uns bewegt, was uns antreibt, was uns leben, lieben, lachen und oft verzweifeln lässt. Niemand von uns ist etwas Besonderes in diesem Universum, und doch dreht sich die Welt immer weiter um uns.

Manche Geschichten tröpfeln behutsam wie lauer Sommerregen daher. Gegen manche stemmt man sich wie gegen einen Orkan. Einige sind unbequem, einige rätselhaft. Gescheiterte Lieben, gescheiterte Leben. Und alles, was sonst noch dazu gehört.

Man wird von Bukowskis Sprachgewalt durch die Erzählungen getragen. Handlung und Figuren werden fast zur Nebensache, während die Worte auf der Zunge zergehen und noch einige Zeit später nachklingen.  weiter lesen ->

Gibt es den besten Suizid?
von Tania Folaji / [i:buk] Elektro vs. Print (1/16)

Der BESTE SUIZID ist immer noch sich TOT zu LEBEN – ein schönes, vor kurzem erschienenes ElektroBuch von Candy Bukowski. Hier haben Gefühle, Erleben und Erinnerungen über die Liebe, wegen der Liebe absoluten Vorrang. Ein steter Gedankenstrom treibt durch die E-Geschichten, Frau Bukowski dekliniert großartig das Ich und hat einen ganz eigenen Tonfall, der die Sprache und den Rhythmus bestimmt. Im BSTzL werden Gefühle zu Menschen, Anlässe zu Empfindungen und Begebenheiten. Braucht das Ich das Außen? Ja. Oft. Aber nicht immer. Kann es schiefgehen? Natürlich. Aber nicht in Candy Bukowskis E-Erzählungen. (weiter lesen ->)

Best of 2015
von Lecture of life / Buchblog (12/15)

Candy Bukowski hat mich mit der Textsammlung wirklich überrascht und es wird nicht das letzte mal gewesen sein, dass ich zu ihren Texten gegriffen habe. In den kleinen Geschichten liegen soviel Wahrheit und rohe Gedanken, das sie einen nicht mehr loslassen. Eine große Empfehlung, z.B. für die morgendliche U-Bahn-Fahrt oder die Mittagspause.

(Originalrezension hier)

Charles hätte gelächelt
von Isa Theobald (10/15)

Als die ersten Veröffentlichungen des angekündigten edel&electric Verlages in den virtuellen Regalen standen, fiel dieses Cover mir als erstes ins Auge. Der Titel schlug ein, Marc Twains berühmter Blitz neben all den Glühwürmchen, die um Aufmerksamkeit streiten. Trotzdem – 4,99 ist in Zeiten der 99cent eBooks eine Marke für eine Kurzgeschichtensammlung mit angekündigten 100 Seiten. Vermutlich wäre ich zurückgeschreckt, wäre da nicht die Neugier gewesen auf die Erstveröffentlichungen des neuen Sterns am Literaturhimmel. Zum Glück!
Denn hätte ich die Geizistgeil-Mentalität siegen lassen, wäre mir eine echte Perle entgangen. Candy Bukowski trifft den Punkt mit schmerzhafter Präzision, jedes ihrer Worte sitzt perfekt, gleich ob sie von Liebe, Schmerz oder Sterben erzählt. Da ist keine Schonung, keine falsche Zurückhaltung, da ist nur Offenheit, ehrlich und manchesmal auch schmerzhaft roh. Das Sterben einer Krebspatientin zu begleiten, den Schmerz zu fliehen, sich wegbeissen zu lassen – „Sie war noch etliche Tage wütend, dann ist sie gestorben.“ – schmerzhaft wie Glas kauen und doch eben auch klar wie Glas. Auch im Guten findet die Autorin die richtigen Worte, ohne in Kitsch abzugleiten. „Ich bin ein Du“ hinterlässt eine Wärme im Bauch wie bestes Soulfood.
Beeindruckend gut, ganz klare Leseempfehlung!

(Originalrezension hier)

Gelesen & Geliebt
von Frauhauptsachebunt (10/15)

Es gibt Erzählungen, in denen fliegen einem die Wörter und Gefühle um die Ohren. Ist der erste Satz noch ein zaghaftes Klopfen an die Tür, begleitet von dieser Unentschlossenheit, ob man den nun eintreten möchte oder lieber nicht, heißt einen der nächste Satz so herzlich willkommen, dass man gar nicht anders kann als einzutreten und sich niederzulassen. Wie das Betreten der Küche auf einer Party. Der Ort, an dem die besten Gespräche stattfinden. „Der beste Suizid ist immer noch sich tot zu leben“ ist so ein Ort. Ehe man sich versieht, hängt man drin. Man genießt den Austausch, lauscht den Anekdoten die das Leben zu bieten hat und denkt gar nicht mehr daran, dass diese Party irgendwann ein Ende hat. Das man sich von den Menschen wieder verabschieden muss, denn das, was man aus der Unterhaltung mitnimmt, ist so bereichernd, da spielt der Abschied kaum noch eine Rolle. Schließlich kann man sich das Gesagte jederzeit wieder ins Gedächtnis rufen.

So wie die Erzählungen von Candy Bukowski.
Sie erzählt vom Leben und Sterben, vom Träumen und Scheitern und führt uns Momente vor Augen, in denen wir Innehalten sollten, statt sie einfach vorbeirauschen zulassen. Sie bringt die Dinge auf den Punkt, mal behutsam, mal mit aller (Sprach-)Gewalt. Doch eines macht sie immer, mit ihren Worten das Herz berühren.
Danke.

(Originalrezension hier)

Worte, um darin zu wohnen
von jazzlog (10/15)

Kennengelernt habe ich Candy Bukowski über ihr wunderbares Blog, das ich schon seit langem lese. Von Anfang an war ich hingezogen zu diesen mächtigen Worten, ihren mit Herz und Seele dicht gewobenen Geschichten. Geschichten, in denen man wohnen möchte. So sehr findet man sich in ihnen wieder. Jede Zeile atmet das Leben. Und zwar in seiner ganzen Fülle. Vom stillen Dunkel bis hin zum gleißenden Licht und unbeschwerter Freude.

Jeder Geschichte wohnt ein kleiner Zauber inne, der es Wert ist, entdeckt zu werden. Schon jetzt freue mich mich darauf, solch wortgewaltig gewobenen Roman zu lesen, der da angekündigt ist. Ein großer Dank an die Autorin, die es mehr als verdient hat, endlich entdeckt und gewürdigt zu werden. Und eine echte Leseempfehlung an alle, die es kurz aber wortgewaltig mögen.

(Originarezension hier)

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